Konsequent und kontrolliert ökologisch – also ohne Einsatz von Herbiziden, Insektiziden, hoch synthetisierten Fungiziden und Kunstdünger bewirtschaftet Gerd Schindler die eigenen Reben, die auf einer Fläche von 18 ha stehen.

Zwei Vertragswinzer, die der Familie zum Teil schon seit Generationen verbunden sind, liefern Trauben von einem weiteren Hektar an. Der Anbau ohne Unkrautvertilger ist auch hier obligatorisch und der Ausbau dieser Weine erfolgt separat.

Die mineralstoffreiche Böden aus Löss-Lehm bringen den Trauben die nötige Kraft und der hohe Steinanteil vom Jurakalk verleiht den Weinen ihre unverwechselbare Fruchtigkeit und Eleganz.

Sie werden im Keller – vom täglichen Tischwein bis zu den besonderen Qualitäten – auf sorgfältigste Weise ausgebaut und gepflegt.

Und der Erfolg gibt Gerd Schindler Recht:

Die durchweg erzielten gehobenen Qualitäten bis hin zu echten Spitzenklassen bestehen nicht nur im internen markgräfler Vergleich.

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